Wie jedes Jahr trafen alle Schüler/innen der 6. Klassen im September in der Maison de Courcelles für einen Integrationsaufenthalt zusammen, der von der ALFA finanziell unterstützt wurde. Schülerinnen und Schüler berichten.

Die Klassenfahrt nach Courcelles hat vier Stunden mit dem Bus gedauert. Nach zwei Stunden haben wir eine Zwischenpause gemacht. In dem ersten Bus war die Klimaanlage kaputt, eine sehr lange und heiße Fahrt ! Manche Kinder haben Gesellschaftsspiele gegen die Langeweile mitgebracht.

Das Gebäude war vor langer Zeit ein Kinderheim und eine Kirche. Das weiße Gebäude hat eine große Gesamtfläche mit einem großen Garten, von dem ein Siebtel eine Pferdekoppel ist. Im Gebäude befindet sich die Kirche, die momentan renoviert wird, hier war auch unser Sammelplatz.

In dem alten Kinderheim befinden sich zwei Abteilungen, le nouveau secteur und le vieux secteur. Dort befinden sich die verschiedenen Zimmer. Die meisten Mädchen hatten ein Zimmer zu fünft im nouveau secteur und die Jungen im vieux secteur. Im Gebäude gab es auch noch die Räume für die Workshops.

Es gab folgende Workshops: Jonglage, equilibre sur objet, Marionetten, Clown und Musik. Die ersten beiden Tage haben wir alle zwei Stunden die Aktivität gewechselt, um herauszufinden, welche wir am meisten mochten, denn am dritten und am vierten Tag haben wir für eine große Vorführung am letzten Abend geübt. In den Gruppen, die wir uns ausgesucht haben, haben wir Kinder uns Zirkus-Nummern ausgedacht. Es gab fünf Animateure und zwei Aushilfen.

Das Essen in der Kantine in Courcelles war lecker. Beim Austeilen und beim Abwaschen mussten wir helfen. Wer bestraft wurde, musste “ la plonge “  mit Musik und Discokugel machen. Manche haben das auch freiwilig gemacht. In zwei Esssälen haben wir von 8 bis 9 Uhr gefrühstückt (In dieser Zeitspanne konnte man kommen, wann man wollte). Mittag- und Abendessen bekamen wir nur zu einer Uhrzeit. Am letzten Abend war der Geburtstag von zwei Schülern aus der 6D und der 6B; sie bekamen ein Geschenk und für alle gab es ein Stück Schokokuchen.

Bei der Rückfahrt war bei dem ersten Bus die Klimaanlage bei den hinteren Plätzen kaputt und wir mussten leiden. Eine Aushilfe ist mit uns zurück nach Paris gefahren. Nach zwei Stunden Fahrt haben wir wie bei der Hinfahrt eine Pause gemacht. Gegen 17 Uhr sind wir in Buc angekommen.

Besten Dank an die Verfasserinnen dieses Artikels : Erika Dang-Fave, Orla Burkard, Léane Lejeune, Chloé Martin-Breteau, Apolline Jozan und Stanislava Podzniakov.