Mehr als fünfzehn verschiedene Buslinien bringen die Schüler aus den verschiedensten Richtungen des Pariser Grossraumes morgens zur Schule und abends wieder zurück nach Hause.

Die ALFA spielt hierbei über die Transportkommission eine wichtige Rolle. Als Repräsentant der Familien gegenüber den Transportunternehmen und der STIF (Syndicat des Transports de Ile-de-France) stellt sie sicher, dass die Linienführung und der Service der Linien bestmöglich ist.

Die Buslinien werden von diversen Transportunternehmen unter der Aufsicht der STIF betrieben und funktionieren auf folgende Weise:

Buslinien und Fahrplan

  • Die Busse, die zum/vom LFA fahren, sind keine klassischen, reservierten Schulbusse, auch wenn die Linienführung und die Fahrzeiten speziell für das LFA festgelegt werden, im Prinzip können sie von jedem Fahrgast, der möchte, benutzt werden.
  • Die Buslinien verkehren ausschließlich während der Schulzeit, mit Ausnahme von wenigen Linien, diese „regulären“ Linien werden auch während den Schulferien betrieben.
  • Wie alle öffentlichen Nahverkehrsmittel unterliegen die Busse den Unwägbarkeiten des Verkehrs und das strikte Einhalten des Fahrplans kann nicht garantiert werden. Denken Sie daran, Verhaltensregeln für Verspätungen mit Ihren Kindern festzulegen.
  • Für jede Buslinie gibt es sogenannte Bus-Pateneltern, die die ersten Ansprechpartner der Familien bei der Benutzung der Busse sind.

Benutzung

  • Die „speziellen“ Linien haben morgens das LFA als Endstation und um 16h30 für den Rückweg als Startpunkt (siehe die verschiedenen Haltestellen am LFA).
  • Die Busse halten auf Aufforderung der Fahrgäste an den vorgesehen Haltestellen an.
  • Die Schüler sollten mindestens fünf Minuten vor der vorgesehenen Abfahrtszeit an der Haltestelle sein. Die Busse warten nicht auf Verspätete und es existieren keine Listen der Mitfahrer.
  • Jeder Fahrgast muss im Besitz eines gültigen Fahrscheins sein und diesen beim Einsteigen registrieren, es gelten die übliche Strafen für Schwarzfahrer.
    • Die tägliche Registrierung des Fahrscheins ist nicht nur aus rechtlicher Sicht notwendig, sondern dient auch zur permanenten Messung der Nutzung des Buslinien. Somit können nötige Veränderungen des Service schnell erkannt und leichter begründet werden.

Verhaltensregeln im Bus

  • Die Schüler müssen sich während der Busfahrt diszipliniert und korrekt verhalten, ebenso müssen sie beim Ein- und Aussteigen rücksichtsvoll sein. Damit der Schultransport tagtäglich in aller Sicherheit und in komfortabler Weise ablaufen kann, müssen sich die Schüler verantwortlich zeigen und verhalten. Das Verhalten der Schüler im Bus unterliegt der Verantwortung der Eltern.

Pannen und Unwetter

  • Im Falle eines technischen Defekts an einem Bus kann der Busfahrer die Schüler nur zum Warten auf den Ersatzbus auffordern, in keinem Fall kann er sie dazu verpflichten. Es ist wichtig, dass Eltern und Kindern die Verhaltensregeln in solchen Fällen festlegen.
  • Der Fahrplan der Buslinien kann durch Witterungsbedingungen beeinträchtigt werden. Vor allem im Winter können starker Schneefall oder Glatteis zur Einstellung des Betriebs führen, dies wird von der jeweiligen Präfektur des Departements angeordnet. Die Mailingliste der ALFA informiert in solchen Fällen schnellstmöglich alle Eltern, die Informationen finden sich meistens auch auf den Webseiten:

Beachten Sie bitte, dass der Schulunterricht bei solchen bestehenden oder angekündigten winterlichen Bedingungen nicht notwendigerweise in geregelter Form stattfindet (die Lehrer müssen schließlich auch zur Schule kommen), die Schulleitung versucht aber in jedem Fall eine Aufsicht sicherzustellen.